Donnerstag, 29. März 2012

Wenn der Mensch zur WARE wird...

... dann denke ich sind wir an dem Punkt, an dem das Ende der Ausbeutung erreicht ist.

Der Mensch als WARE, als Organspender.

Die Bundesregierung (620 Abgeordnete) zzgl. der Minister und dem ganzen anderen Gedöns was in Berlin herumläuft, entscheidet und bestimmt über ca. 82 Mio. Menschen in der BRD. Nehmen wir noch den Bundesrat dazu, Länderparlarmente, usw. usw. usw. liegen wir vielleicht bei 10.000 Menschen die mittlerweile bestimmen und entscheiden, was für den einzelnen Bürger wichtig ist.
Eine KLEINE HANDVOLL Menschen bestimmt über eine MASSE. Diese Handvoll bestimmt wem es gut zu gehen hat, wer leiden soll und wer vollends abzustürzen hat. Das macht man mittels Gesetzen, Verordnungen und Anweisungen welche dann gesetzlich festgeschrieben werden und für jeden Bürger verbindlich zu sein haben. Dabei spielt es schon lange keine Rolle mehr was der einzelne Bürger möchte, sondern es gelten nur noch die Regeln von Geldschöpfung und Profitgier.

Nun sorgt die Bundesregierung dafür das der Mensch zur Ware wird. Ein sogenanntes Transplantationsgesetz soll es richten. Ein Gesetz das im Moment nicht zwingend ist, da ich NOCH entscheiden könnte ob ich Organe abgeben möchte, aber aus dem das ich NOCH SELBER entscheiden kann, kann sich sehr schnell ein NICHT MEHR SELBER entscheiden Gesetz entwickeln.

In der BRD werden Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen immer im kleinen begonnen. In der BRD hat die Politik in Verbindung mit der wirtschaftlichen Lobby begriffen, dass alles was man hier im Lande den Bürger "klein" beibringt mehr und mehr ausgweitet werden kann, ohne das es dann zum Widerstand kommt. Es werden Gesetze verfügt die erst einmal eine Freiwilligkeit und keinen Zwang ausweisen. Erst einmal nicht, denn man wartet auf Reaktionen, sofern diese heute noch von diesem Volk kommen könnten. Denn ich wage zu bezweifeln dass sich auch nur ansatzweise, viele der Bürger dieses Landes, damit beschäftigt haben was die Aussagen an sich beinhalten, geschweige denn sie setzen sich damit überhaupt auseinander. Aber das möchte die Bundesregierung ja ändern, die paar Hanseln die über uns bestimmen, denn sie wollen "keinen Zwang" ausüben sondern generell die Erwachsenen ermuntern innerhalb des Familienkreises darüber zu diskutieren. Eine Hausaufgabe für die Erwachsenen, lächerlich.

Wenn es die Natur gewollt hätte, gebe es das Ausschlachten von Mensch und Tier schon seit Jahrtausenden. Wenn aber nur Wenn es die Natur gewollt  hätte. Das aber ist nicht der Sinn unseres irdischen Daseins, dass Menschen, Menschen als Ware betrachten die zum Ausschlachten dienen, wie die eines alten Autos. Und so sehen die Menschen die entscheiden und bestimmen mittlerweile auch die Menschen, wie Wracks, die man ausschlachten kann zu Gunsten derer die es sich leisten können, sich eine Niere, ein Herz usw. usw. zu kaufen und einsetzen zu lassen. Denn es gilt auch hier das Prinzip "haste was... biste was", "haste nichts... biste nichts". Also hat der, der nichts hat, auch nicht das Recht auf die Erstattung von Kosten, wenn es um eine Transplantation geht geschweige denn, er bekommt sofort ein Organ.

Die Registrierung von Organwarengebern in Datenbanken, der Krankenkassen u.a. könnte auch dazu führen, dass jemand schneller an die Ware des Organwarengebers heran kommen muss. Also müsste dieser schneller aus dem Leben scheiden damit man an die Ware heran kommt. Es passiert leider soviel auf dieser Welt und so könnte ich mir auch in der BRD vorstellen, dass bezahlte Truppen sich die Ware im Auftrag und mit ihren Mittel holen. Die potentiellen Organwarengeber sind ja namentlich bekannt in den Datenbanken der Krankenkassen, denen ich ja mitteile bereit zu sein meine Organe zu spenden und meine Daten über meine Bereitschaft werden auf der Gesundheitkarte eingespielt.

Es wird sicherlich ein neuer Industriezweig beginnen zu boomen, wie es mit den Leih-, Zeit- und Sklavenarbeitsbuden geschehen ist. Firmen die sich mit den Organen befassen müssen und daraus Profit schlagen.

Noch ist alles FREIWILLIG.

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Samstag, 24. März 2012

Das Saarland wählt...

... was aber wählt denn eigentlich der Wähler ? Der Wähler der am Sonntag wieder einmal zeigen darf das es in dieser Republik eine Demokratie gibt und der Wähler mal wieder mit bestimmen kann was auf der politischen Bühne zu geschehen hat. Der Wähler, der meint mit seinem Kreuz etwas für die Demokratie zu erreichen, die dieses Land lange verlassen hat und der meint etwas erreicht zu haben in dem er das gleiche Machtgefüge welches derzeit herrscht, nur in einer anderen Konstellation wählt. Die einen mehr Prozente die anderen weniger. Entschieden wurde bereits der Ausgang der Wahlen durch die Massenmedien oder auch Mainstreammedien, die, mittlerweile mit jedem Geleier den Bürger einlullen kann. Man überlegt nicht mehr was unser Land braucht, sondern richtet sich einzig nach "Bild","Stern","Focus","Spiegel" usw. usw.

Die Wahlen im Saarland und folgend in NRW werden nichts an dem Desaster in diesem Land verändern, weil es keinen ehrlichen, ehrgeizigen und verantwortungsvollen Politiker mehr in diesem Land gibt, der sich seines Amtes bewusst ist. Der sich darüber im Klaren ist, dass er gewählt wurde um für und nicht gegen das Volk zu sein. Es wird keinen Politiker und keine Partei geben, die sich erheben wird und die Ungleichheit in diesem Land bereit ist zu beseitigen. Die Wahlen sind nicht einmal angefangen, da geht es den Parteien nur um eines auszuloten was wie am besten für die Partei ist. Postengeschacher, Prozentrechnungen wer mit wem am Ende koaliert, wer wem nicht ins Gesicht sehen mag und wer wen nicht leiden kann.


Das ist das, was Deutschland heute braucht. Es braucht Parteien, die nur darauf aus sind an der Macht zu sein, es braucht Parteien die keinen Inhalt mehr haben und somit eigentlich nicht einmal ansatzweise eine Berechtigung haben sich dem Volk anzubieten, als würden diese für genau diese Wähler da sein.

Die Wahlen im Saarland und nachdem in NRW werden von den Medien entschieden und sind es bereits. Neben meinem fortwährenden Verdacht auf Manipulationen bei den Auszählungen der Stimmzettel, kommt erschwerend eine immer weiter sinkende Wahlbeteiligung hinzu. Und man sollte endlich aufwachen, wenn nur 50-60 % Wahlbeteiligung zu verzeichnen sind, die dann ebenfalls statistisch anders dargestellt wird und sich dann die Parteien rühmen Sieger zu sein, wie weit wir mit der Demokratie gesunken sind. Machterhalt um jeden Preis darum geht es am Sonntag bei den Wahlen und darum wird es in NRW gehen.

Wie Rettungsschirme für Griechenland und diverse andere Länder bei denen das Geld nicht an das Volk geht, geht es hier bei den Wahlen um Machterhalt und ankommen wird beim Bürger oder besser dem Volk nichts.