Montag, 4. Juli 2011

Weltpolitik 2011

Soeben habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden.

Weltpolitik 2011 - Alles gleicht einem billigen Groschenroman

dragonStellen Sie sich die derzeitige Weltsituation als futuristische Romanhandlung vor. Plumpe Lügen, die von den manipulierten Massen für wahr gehalten werden. Kriege, die geführt werden, um Menschenleben zu retten. Verbote, die der Freiheit dienen sollen. Demütigungen für die eigene Sicherheit. Ein Wirtschaftssystem, dass die Menschen ihres bescheidenen Besitzes beraubt und von genau diesen noch finanziell unterstützt wird. Das verlogenste politische System, dass die Welt jemals gesehen hat, wird zur Heilsbotschaft erklärt. Und Dissidenten werden als Verschwörungstheoretiker belächelt. Nachdem ohnehin kaum jemand auf sie hört, lässt man sie gewähren – als Bestätigung der freien Meinungsäußerung....

Ganzer Artikel hier zu finden....
Weltpolitik 2011

Nun gibt es sehr wenige Seiten die sich damit beschäftigen, wie benebelt der Mensch mittlerweile ist. Auch ich habe sehr lange gebraucht um zu erkennen, dass in unserem System etwas nicht rund läuft. Mein Interesse wurde geweckt, weil ich wieder begonnen habe zu lesen. Abegwendet von dem TV-Trichter und den sogenannten neutralen und ehrlichen Printmedien, galt mein Interesse den alternativen Medien und kritischen Büchern.

Natürlich muss jeder für sich selber erneut lernen, auch mit unangenehmen Dingen umzugehen, sie zu verarbeiten und eventuell etwas ändern. Doch den meisten gelingt es nicht, zumindest nicht in Dingen die wesentlich elementarer sind als belangloses Zeug.

Die meisten stecken bereits schnell den Kopf in den Sand, und sagen "Wir können eh nichts ändern", oder "Die machen doch sowieso was sie wollen, da oben"... und und und. Genau diese Haltung lässt es zu das einige Menschen über eine große Mehrheit bestimmen und entscheiden können. Über die Tragweiten dieser Entscheidungen, die getroffen werden sind sich die meisten überhaupt nicht im klaren. Ich denke der Artikel macht das sehr deutlich....

Montag, 4. April 2011

GRÖßTER DSDS-Superstar Skandal

Heute titel die Bild-Zeitung erneut mit einer Nachricht, das die Telefonvotings schief gelaufen sind.

Dieses Mal war es aber nicht bei der dem Deutschen so beliebten Sendung "Dschungelcamp", wo die ebenfalls einmal ein Aufreißer der Bild gewesen ist, sondern heute geht es um das Telefonvoting vom Samstag bei DSDS.

Bild Printausgabe vom 04.04.2011

Größter DSDS - Skandal, --> Nummern vertausch, Telefon Abstimmung ungültig, --> Anrufer wollen Geld zurück, --> Schlimme Panne oder Abzocke?

Skandal-Show auf RTL! Bei Dieter Bohlens, "Deutschland sucht den Superstar", ging es drunter und drüber: Telefonnummern wurden vertauscht, Anrufe für je 0,50 Cent zählen plötzlich nicht mehr - obwohl die Leitungen offen waren. Erstmals flog kein Kandidat raus, das DSDS Finale wurde verschoben.... - Seite 10.

Nun ist man es ja von der Bildzeitung gewohnt mit welchen Artikeln, besser Schlagzeilen, sie ihre Leser beim morgendlichen Kauf ködert. Auch das "Dschungelcamp" hatte bereits einen solchen Fall, welcher ebenfalls gut vermarktet wurde, dank der sensationellen Bild Berichterstattung.

Hier handelt es sich um ein Thema, das genauso wie Knut, die Deutschen bewegt. Nicht nur das diese Sendung eine durchzogene Schmierensendung ist, deren einziges Ziel es ist, durch Telefonvotings, Vermarktung der sog. Kandidaten bevorzugt in der Bravo, Geld ohne Ende zu scheffeln, gibt es nach wie vor diverse Deutsche denen diese Sendungen mehr als am Herzen liegen. Ich kann mich daher bei derartiger Sendung auch nicht des Eindruckes verwehren, als würden selbst die Auftritte, durch gezielte Technik getürkt, wenn man bereits die Telefonleitungen türkt.

Nun die nächste Telefonvoting steht schon in den Startlöchern und bereit, für den freizügigen Deutschen mit seinem Geld um sich zu schmeißen. Es ist Big-Brother, welche am 02.05.2011 auf RTL II in die nächste Runde geht. Und auch hier wird es sicherlich wieder sehr viel Potenzial geben, welches sich das Geld mit einem dafür und dagegen Voting pro Anruf 0,50 Cent aus der Tasche ziehen lässt.

Ob dieser dann angeblichen Votingergebnisse am Ende echt sind, oder auch verschoben und verbogen wurden, da fragt keiner nach, warum auch. Man glaubt man kann hier bei etwas mitentscheiden- und bestimmen, obwohl meines Erachtens längst das Ergebnis und der Sieger im Vorfelde feststehen. Und während hier jemand glaubt von den Anrufern Macht ausüben zu können, geht es mit der BRD weiterhin bergab, weil das telefonieren vom Sofa aus bequemer ist als auf die Strasse zu gehen.