Dienstag, 30. Oktober 2012

Stuttgart eine Schmach für die Bürger, Grüne stellen Oberbürgermeister

Es ist noch nicht allzulang her, da wählte das Deutsche Stimmenvieh in Baden-Württemberg. Zu seiner Zeit machten die Grünen ihre Werbung und Wahlschlacht mit S21. Das war ihnen auch sehr gut gelungen, denn am Ende zeigte das Ergebnis mit welch einer Dummheit der Deutsche Wähler durch die Lande zieht. Man verspricht dem Wähler erst einmal was, was am Ende sowieso nicht eingehalten wird. Sei es bei den Grünen, CDU, SPD, FDP und anderen die noch so daher krauchen und dem Wahlvieh das blaue vom Himmel herunterlügen, nur um in Machtpositionen zu gelangen.

Nun sind erneut Wahlen gewesen und auch hier siegten in Stuttgart die Grünen und stellen nun den Oberbürgermeister. Wenn man es aber genau betrachtet haben nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Von den 413.348 Wahlberechtigen bekam der nunmehr Grüne OB gerade einmal 102.753 Stimmen.


Das heißt, knapp jeder 4. Wahlberechtigte hat sich für diesen Grünen entschieden, während die große Mehrheit diesen gar nicht haben will wie auch die anderen Kandidaten nicht. Es ist eigentlich vollkommen egal, den Politikern vor Augen zu führen, wer eigentlich die stärkste Kraft ist, nämlich die der Nichtwähler, derer, die gar kein Interesse mehr haben, irgendeinem sog. Politiker ihre Stimme zu geben, mit dem Wissen sowieso betrogen und belogen zu werden und mit dem Wissen das dieses Klientel heute überhaupt nicht mehr für die Belange der Wähler und somit Bürger eintritt. 
Hinzu kommt, dass gerade die Grünen schon lange nicht mehr das sind was sie einmal sein wollten, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
ROT-GRÜN MACHT KASSE - GERHARD SCHRÖDER UND JOSCHKA FISCHER

In diesem netten Video kann man recht deutlich erkennen wofür die Grünen stehen, auf alle Fälle nicht mehr zu den Werten die sie einst zu vertreten versuchten. Nun kann man nur darauf gespannt sein, wie der neue Oberbürgermeister beginnt das Wahlvieh für dumm zu halten und seine Machtposition genießt, die er von einer Handvoll Stimmvieh erhalten hat.

Sonntag, 30. September 2012

Toleranz die keine Grenzen (mehr) kennt

Als gebürtiger Bremer, kenne ich die Gepflogenheiten der Hansestadt. Auch als ehemals aktives Mitglied von "Bürger in Wut" (BIW) ist mir vieles noch klarer geworden, über die Zustände in Bremen.
Das der Islam zu Deutschland gehört haben wir bereits oft zu hören bekommen, letzmalig von unserer Kanzlerin Merkel, die das genauso sieht wie die Grünen, SPD und FDP.
 
Bremen ist allgemein bekannt geworden durch gewisse Gruppierungen, die, die Stadt sehr gut im Griff haben. Namen darf man nicht nennen um nicht am Ende selber diffamiert und vor Gericht gestellt zu werden. Das wir mittlerweile Multi-Kulti Tür und Tor geöffnet haben, beginnen uns nach den Regeln des Islam zu richten, beweisen das Moscheen in unsere Städte gehören und auch Forderungen, die diese Bevölkerungsschichten an unseren Staat stellen, wir aber weiterhin tolerant bleiben. Alles andere würde jeden ehrlichen Deutschen, der zu seinem Vaterland steht und seiner Nationalität, vor das Gericht bringen oder aber in die rechte Ecke stellen.
 
Also versuchen wir noch mehr Toleranz zu bieten... mit einer Beilage in der Bremischen Tageszeitung. Unsere Toleranz kennt wie man unschwer erkennt keine Grenzen mehr und ich frage mich ab wann diese Toleranzgrenze überschritten wird.
Eigentlich ab dem Zeitpunkt wo ich keine Toleranz beim anderen mehr erwarten kann. Und diese Toleranz hört dann auf, wenn ich mir sicher sein kann, dass ich in anderen Ländern nicht einmal ansatzweise erwarten kann, dass es mir erlaubt wird dort Kirchen zu bauen, meine eigenen Gesetze und Regeln zu installieren und sicher nicht die dortigen Zeitungen dafür Sorge tragen werden, dass ich ein deutsches Beiblatt in einer islamistischen Zeitung veröffentlichen kann.  
 
Diese Toleranz allerdings gibt es in Bremen in Mengen.... wie ich merken musste, nachdem ich mir das Epaper der Bremer Tageszeitungen herunterlud und darunter nun auch die Zeitung "Türkisch-Deutscher-Kurier" vorfand.
 
Quelle: Bremer Tageszeitungen AG
 
Es bleibt nun also jedem selber überlassen ob er noch so tolerant ist, die Bremer Tageszeitung weiter zu lesen oder aber ob er ihr den Rücken kehrt.